Was kostet der XING TalentManager?
Im XING-Preisrechner wählen Sie Core oder Pro und geben Unternehmensart, Unternehmensgröße und Lizenzzahl an; daraus ergibt sich Ihr Preis. Bezahlt wird jährlich, die Laufzeit beträgt zwölf Monate. Für die Monatsrechnung teilen Sie den Jahresbetrag durch zwölf.
Jede Lizenz hängt am XING-Profil einer Person. Ein Team kann sich keinen Zugang teilen: Drei Sourcer brauchen drei Lizenzen. Kalkulieren Sie deshalb nur die Leute ein, die wirklich im TalentManager suchen und schreiben.
Core und Pro unterscheiden sich im Preis, in der Zahl der Nachrichten und in Zusatzfunktionen. Pro lohnt sich, wenn Ihr Team die zusätzlichen Nachrichten tatsächlich verschickt. Auf Vorrat kaufen Sie damit nur einen höheren Jahresbetrag.
Was kommt zur Lizenz dazu?
Der Listenpreis ist nur ein Teil der Rechnung. Was Active Sourcing über XING wirklich kostet, sehen Sie erst, wenn Sie Lizenz, Zusatzwerkzeuge und Arbeitszeit nebeneinanderlegen.
| Kostenblock | Woher der Wert kommt | So rechnen Sie |
|---|---|---|
| XING TalentManager | XING-Angebot für Paket und Lizenzzahl | Jahresbetrag durch zwölf |
| ZingBot | 135 € im Monat | Monatliche Zusatzkosten |
| Recruiting-Arbeitszeit | Ihr Vollkosten-Stundensatz | Stunden pro Monat × € pro Stunde |
| Einführung und Kontrolle | Ihre Schätzung für Einrichtung und Qualitätssicherung | Einmalig oder auf mehrere Monate verteilt |
Zur Arbeitszeit gehört mehr als das Absenden. Stoppen Sie getrennt: Suche, Profilauswahl, Listenpflege, Nachrichten, Follow-ups, Kontrolle und Antworten.
Was ZingBot kostet und was es übernimmt
ZingBot kostet 135 € im Monat, vierteljährlich oder jährlich bezahlt. Es importiert Listen aus dem TalentManager, deshalb brauchen Sie dafür eine eigene TalentManager-Lizenz. ZingBot kommt zu dieser Lizenz hinzu; am XING-Preis ändert es nichts.
Sie schreiben Nachricht und Follow-ups einmal, mit Anrede, Titel und Nachname. ZingBot arbeitet die importierte Liste in Ihrem eigenen XING-Account ab und stoppt, sobald jemand antwortet. Wen Sie ansprechen, was in der Nachricht steht und wie Sie auf eine Antwort reagieren, entscheidet weiter Ihr Team.
Haben Sie noch keinen TalentManager, kaufen Sie ihn nicht nur für die Automatisierung. Er muss sich schon über seine Suche lohnen. Wie der Ablauf mit ZingBot aussieht, zeigt die Seite zum TalentManager-Workflow mit ZingBot.
Ab wie vielen Stunden rechnet sich das?
Teilen Sie die monatlichen Zusatzkosten durch Ihren Vollkosten-Stundensatz. Das Ergebnis ist die Zahl der Stunden, die Sie im Monat einsparen müssen, damit sich das Werkzeug trägt.
Monatliche Zusatzkosten = ZingBot + weitere Toolkosten
Wert der Zeit = eingesparte Stunden pro Monat × Vollkosten-Stundensatz
Break-even-Stunden = monatliche Zusatzkosten / Vollkosten-Stundensatz
Nettoeffekt = Wert der Zeit − monatliche Zusatzkosten
Sie haben den TalentManager schon
Dann ist ZingBot die einzige neue Ausgabe. Bei 45 € Stundensatz: 135 € / 45 € = drei Stunden im Monat. Jede weitere gesparte Stunde bringt 45 €. Ob Sie die Schwelle erreichen, zeigt ein Vergleich Ihrer gemessenen Zeit vor und nach dem Start.
Sie kaufen den TalentManager neu
Hätten Sie den TalentManager ohne diesen Workflow nicht gekauft, gehört sein Monatswert mit in den Zähler: (TalentManager pro Monat + 135 € + weitere Kosten) / Stundensatz. Die Schwelle steigt damit deutlich. Rechnen Sie dann auch den Nutzen der TalentManager-Suche selbst dagegen, statt alles ZingBot anzulasten.
Welche Arbeit bleibt beim Team?
Automatisierung nimmt Ihnen das Abarbeiten der Liste ab. Vorher braucht es eine gute Suche und eine geprüfte Kandidatenliste, nachher einen Menschen, der Rückfragen beantwortet und den nächsten Schritt vereinbart. Konkret bleiben bei Ihnen:
- Zielprofil, Suchbegriffe und Ausschlusskriterien festlegen
- Profile sichten und unpassende Kontakte vor der Ansprache streichen
- Nachricht und Follow-ups auf Rolle, Markt und Angebot zuschneiden
- Laufende Listen beobachten und auf XING-Hinweise reagieren
- Zusagen, Absagen und Rückfragen persönlich beantworten
Stoppen Sie zwei bis vier Wochen lang die Minuten pro Aufgabe. Dann sehen Sie, wie viel davon wiederholbare Listenarbeit ist, und Ihre Break-even-Rechnung steht auf echten Zahlen.
Für wen sich die Kombination rechnet
Für Teams, die schon regelmäßig qualifizierte TalentManager-Listen anschreiben. Dort entsteht die Handarbeit mit Ansprache und Follow-ups, die ZingBot übernimmt. Die Schwelle ist dieselbe Rechnung wie oben: Liegen Ihre eingesparten Stunden pro Monat unter 135 € geteilt durch Ihren Stundensatz, trägt sich ZingBot nicht.
Rechnet sich eher
- Ihr Team arbeitet bereits regelmäßig im TalentManager.
- Listen und Follow-ups fallen laufend an.
- Sie wissen, wie viel Zeit die Ansprache heute kostet.
- Jemand beantwortet Rückmeldungen zeitnah.
Rechnet sich eher nicht
- Sie schreiben nur gelegentlich einzelne Profile an.
- Zielgruppe und Nachrichten stehen noch nicht.
- Niemand kümmert sich um eingehende Antworten.
- Der TalentManager würde nur wegen der Automatisierung gekauft.
Unser Rat: Messen Sie zuerst Ihren heutigen Ablauf, dann entscheiden Sie. Ein günstiges Werkzeug hilft nicht, wenn die Liste schlecht ist oder Antworten liegen bleiben. Läuft der Ablauf aber regelmäßig, reichen wenige gesparte Stunden.
Arbeitsblatt für Ihre Entscheidung
Tragen Sie Angebots- und Messwerte ein. Nach dem ersten Monat ersetzen Sie die Schätzung in der letzten Zeile durch die gemessene Zeit.
| Eingabe | Ihr Wert | Hinweis |
|---|---|---|
| TalentManager pro Monat | _____ € | Jahresangebot / 12 |
| Zusätzliche Werkzeuge | _____ € | ZingBot: 135 € im Monat |
| Vollkosten-Stundensatz | _____ € | Wert aus dem Controlling |
| Zeit vor dem Start | _____ Std. | Über mehrere Wochen gestoppt |
| Zeit nach dem Start | _____ Std. | Bei gleichem Arbeitsumfang |
Kündigung
Wie kündige ich den XING TalentManager?
Der TalentManager-Vertrag läuft zwölf Monate und wird jährlich bezahlt. Kündigungsfrist und Verlängerung stehen in Ihrem Vertrag; ist dort etwas unklar, hilft der XING-Support.